Durch das Wadi el Qelt nach Jericho

Wem im „Heiligen Land“ vor lauter Museen, Kirchen, Synagogen und Moscheen mal der Kopf rauchen sollte, der kann vor den Toren Jerusalems (genau genommen vor Herodestor und Löwentor, also in nordöstlicher Richtung) zur Erholung eine sehr empfehlenswerte Wanderung durch das Wadi el Qelt (1) unternehmen, eine Schlucht in der Judäischen Wüste, die bis nach Jericho führt.

Blick über die Judäische Wüste bei einem der Einstiege zum Wadi el Qelt

In diesem Wadi, das auf palästinensischem Gebiet (Westjordanland/Westbank) liegt, befindet sich  als kulturelle Sehens-würdigkeiten das Sankt-Georg-Kloster und Reste eines römischen Aquädukts aus den Zeiten des Herodes. Die Wanderung führt durch eine großartige Landschaft mit eindrucksvoller Natur.

Nach meinem ersten Besuch des Klosters im Mai 2010 erfuhr ich zum ersten Mal, dass  durch diese Schlucht auch ein Wanderweg führt.

Ein Wanderweg durch die Judäische Wüste nach Jericho.

Allein der Klang der Namen dieser Orte war Grund genug, diesen Weg für meine nächste Tour nach Israel/Palästina einzuplanen.  Ich lasse mich oft vom Klang der Orte zu meinen Touren verleiten und habe es selten bereut. In diesem Fall sah ich natürlich auch viele Geschichten der Bibel vor meinem Auge. Obwohl kein gläubiger Mensch, erinnere ich mich gerne an die eine oder andere Erzählungen oder Person. Und überhaupt Jericho. Für mich weniger als biblische Stadt interessant, sondern vielmehr als einer der ersten Siedlungsorte, die die Menschheit kennt. Tel el Sultan bei Jericho soll einer der gesicherten Orte sein, an dem die neolithische Revolution stattgefunden hat, die Menschen also vom Nomadenleben zur Sesshaftigkeit wechselten (2)(3).

Die Wanderung plante ich für das zeitige Frühjahr ein, wegen der Niederschlags- und damit Blühperiode und auch im Hinblick darauf, dass im Jordangraben dann noch erträgliche Temperaturen herrschen sollten.

Acacia farnesiana Willd. Mimosaceae

Jerusalem-Kapernstrauch, Capparis zohary Inocencio, Rivera et Alcaraz, Capparidaceae (Kapernstrauchgewächse), die Blütenknospen werden in Essig eingelegt und kommen dann als Kapern auf den Tisch. Synonyme: Capparis hierosolymitana Danin, Capparis spinosa var. aegyptia.

Ranunculus asiaticus L. (Persischer bzw. Asiatischer Hahnenfuß), Ranunculaceae (Hahnenfußgewächse)

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Fagonia scabra Forssk., Zygophyllaceae (Jochblattgewächse)

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Anfang März 2011 verwirklichte ich meinen Plan, und wir (insgesamt vier Wanderwillige) starteten die Wanderung an einer der mehreren möglichen Einstiegsstellen, die sich etwa 1 km von der A1 entfernt in der Nähe der (völkerrechtlich eigentlich illegalen) jüdischen Siedlung Mitzpe Yeriho befindet. Wir befinden uns hier – wie bereits erwähnt – im Westjordanland (Westbank), etwa 20 km östlich von Jerusalem. Jerusalem liegt auf dem Grat eines  in etwa küstenparallel verlaufenden Gebirges, das die Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Jordangraben bildet. Während es in Jerusalem (800 m über dem Meeresspiegel) an diesem Tag fast schneit, herrschen hier (150 m) bereits angenehme Wandertemperaturen. Im ca. 250 m unterhalb des Meeresspiegels liegenden Jericho wird es bei unserer Ankunft bereits sommerlich warm sein.

Wadi el Qelt. Übersicht des Verlaufs vom Einstieg aus. Im Hintergrund der Jordangraben, Jericho und das Jordanische Gebirge.

An eine Wanderkarte (falls es überhaupt eine gibt) bin ich nicht gekommen. An detailliertere, verlässliche Informationen ebenfalls nicht. Man erhält zwar einige so selbstverständliche wie gut gemeinte Ratschläge (bei Regen ist das Wadi zu verlassen, der Weg kann bei Regen schmierig werden usw.) aber die kommen – wie überall auf der Welt – oft von Leuten, die die Wege selbst nie gegangen sind. Wie sich herausstellen sollte, war auch keine Karte nötig. Die Wege sind problemlos zu finden und einfach zu gehen.

Aizoon hispanicum L. (Spanisches Eiskraut), Aizoaceae (Mittagsblumengewächse)

Die Gegend lebt nun mal davon, dass sie touristisch in allererster Linie „Heiliges Land“ ist, ein Umstand, den ich persönlich äußerst bedauerlich finde. Israel und Palästina haben sehr viel mehr zu bieten als die biblischen Stätten, sowohl was Landschaft und Natur auf der einen Seite und nicht biblische Kulturgeschichte auf der anderen Seite anbelangt. Immerhin gibt es in Israel incl. Palästina (ohne den Sinai) 2.682 Pflanzenarten auf gerade einmal 29.600 km² Fläche (4) was einem Verhältnis von 9,06 Arten je 100 km² entspricht (zum Vergleich: Italien 1,86 / Griechenland 3,17). Der Pflanzenreichtum erklärt sich durch die zahlreichen, oft kleinräumigen, sehr unterschiedlichen Ökosysteme auf relativ geringem Raum (4). Vielleicht erhält man in den Naturparks, die es immerhin auch gibt, gutes Informationsmaterial.

Nubischer Steinbock - Capra nubiana Cuvier, 1825. Die Aufnahme stammt aus dem Wadi Arugot, südlich von En Gedi, das in das Tote Meer mündet.

Aber auch ohne entsprechende Vorbereitung war die Wanderung phantastisch und ich werde sie sicher noch einmal machen, dann besser vorbereitet und mit noch mehr Zeit (und einem Teleobjektiv im Gepäck). Der Weg hat einiges zu bieten. Nicht nur eine immer wieder spektakuläre Landschaft, sondern auch eine beeindruckende Pflanzen- und Tierwelt. Neben Klippschliefern und Gazellen kann man z. B. auch den nicht besonders scheuen Nubischen Steinbock sehen. Außerdem Echsen und Vögel, die ich aber leider – weil die Biester zum

Klippschliefer/Klippdachs - Procavia capensis (s.l.) Pallas, 1766. Die Tierchen gehören zu den Afrotheria, sind also mit Elefanten und Seekühen verwandt. Diese Aufnahme stammt ebenfalls aus dem Wadi Arugot.

einen ziemlich flink sind, zum anderen aber auch mangels Übung – nicht bestimmen konnte. In der Nähe der Oasen kann man auch domestizierten Dromedaren begegnen und immer wieder auch den Ziegen der Beduinen. Bei meinem ersten Besuch des Georgklosters wurde ich von einem quakenden Frosch begrüßt. Ein unerwartetes Erlebnis in einer Wüste.

Der Wanderweg führt von unserer Einstiegsstelle aus hinunter zu einer Oase und den Ruinen eines römischen Aquäduktes. Talaufwärts müssen sich noch ein Wasserfall und eine Bademöglichkeit befinden. Da wir nicht wussten, was für eine Art Wanderweg uns erwartet und daher auch nicht, wie lange wir für die etwa 15-20 km Wegstrecke (es sind wohl eher 15 km) benötigen würden, verzichteten wir auf den Abstecher.

Plicosepalus acaciae (Zucc.) Wiens & Polhill , Loranthaceae, "mistletoe", ein Halbparasit auf Akazienarten (Stamm). Synonym (alt): Loranthus acaciae Zucc.

Das aktuelle Aquädukt

Wegweiser

Der leicht begehbare Wanderweg führt zunächst am neuen Aquädukt entlang und gabelt sich später in zwei Wanderwege auf. Der grüne Weg führt auf der talabwärts linken Seite weiter am neuen Aquädukt entlang bis zum Georgkloster. Dieser Weg verläuft bis Jericho übrigens immer deutlich oberhalb des Flussbettes. Man muss sich auf diesem Weg  keine Sorgen wegen einer möglichen Überflutung des Wadis machen. Außerdem kann man die Schlucht in Notfällen an vielen Stellen verlassen. An der Vegetation lässt sich der Verlauf des neuen Aquädukts immer gut erkennen wie auch die natürlichen Rinnen, auf denen das Regenwasser ins Wadi fließt.

Hier sieht man den Verlauf des neuen Aquädukts und des grün markierten Wanderwegs (unterhalb der Wasserrinne).

Die hier vorkommenden Bankkalke bilden hier und da – teilweise auch überhängende – Terrassen aus und täuschen so gelegentlich Wege vor. Hier weiterzugehen kann sehr gefährlich werden. Auf den Weg sollte also schon geachtet werden. Wenn es gefährlich und schwindelerregend wird und das Ganze in eine haarige Kletterpartie auszuarten droht, ist man jedenfalls falsch gegangen. Soll Botanikern gelegentlich passieren, wenn sie ihr Augenmerk mehr auf ihre Lieblinge statt auf den Weg richten. In diesem Fall unbedingt umkehren bis man wieder auf dem richtigen Weg ist.

Die antike Verbindungsstraße zwischen Jericho und Jerusalem verlief übrigens nicht durch die Schlucht sondern oberhalb und weiter südlich (5), also etwa dort, wo heute eine Art Landstraße bzw. Piste verläuft.

Der rote Weg führt zunächst durch das Wadi und verläuft dann weiter  an der talabwärts rechten Flanke des Tals, ebenfalls wieder deutlich oberhalb des Bachlaufs, steigt stetig an bis man am Ende die Schlucht verlässt und den offiziellen Einstieg zum Georgskloster erreicht. Dort befindet sich ein Parkplatz und meistens fliegende Händler, bei denen man sich mit frisch gepresstem Orangensaft, Palästinensertüchern und Schmuck eindecken kann. Wer möchte, kann sich auch auf dem Rücken eines Esels zum Kloster und zurück tragen lassen.

Antikes römisches Aquädukt. Blick zurück vom Georgskloster.

Ich empfehle den schöneren grünen Weg. Der rote Weg hat allerdings den Vorteil, dass man das Georgskloster von der Höhe aus in voller Pracht sieht. Dieser Anblick ist sehenswert! Wer über den grünen Weg gekommen ist, kann ja die Schlucht hochsteigen (ca. 20 Minuten pro Strecke) oder auf der Rückfahrt den Parkplatz ansteuern. Beim Georgskloster vereinigen sich beide Wege. Ab dort führt nur noch der talabwärts linke Weg weiter

Vielleicht gibt es auch noch einen Weg, der bis zum Georgskloster direkt durch das Wadi führt. Dieser wäre dann nicht ungefährlich und müsste mit einiger Kletterei verbunden sein. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass sich so ein ausgetrockneter Flusslauf sehr schnell mit Wasser füllen kann. Man sollte sich nicht auf ein allmähliches, langsames Ansteigen eines Rinnsals einstellen sondern besser mit einer Sturzflut wie nach einem Dammbruch rechnen. Das entspricht meistens eher der Realität.

Blick auf das St.-Georgs-Kloster

Das griechisch-orthodoxe Kloster liegt äußerst eindrucksvoll an die Felswand angeschmiegt an der Stelle, an der der Prophet Elias auf seiner Wanderung zum Berg Horeb (Sinai) Rast gemacht haben soll (Könige 1,19). Erbaut wurde das jetzige Kloster zwischen 1871 und 1901. Das erste dort erbaute Kloster stammt aus dem 5 Jahrhundert. Die Mönche wurden 614 von Persern oder Juden (oder beiden, je nach „Quelle“= gängige Reiseführer) ermordet. Der Abt hieß Georg von Koziba (Choizba), von ihm und nicht von Georg dem Drachentöter rührt der Name des Klosters her. Ein Besuch des Klosters lohnt sich und ist möglich, wenn man angemessene Kleidung trägt.

Nicht nur um das Kloster herum, sondern im gesamten Wadi findet man an den Felshängen teilweise zugemauerte Höhlen, nicht selten an schwindelerregenden, schwer zugänglichen Stellen. Ich vermute, dass es sich um Einsiedeleien und Vorratsräume handelt, die zugänglicheren sind vielleicht auch Unterkünfte von Hirten, sicher bin ich mir aber nicht.

Bienenfresser, vermutlich Merops apiaster L., bei Jericho

Der Wanderweg führt nun vom Kloster aus, wie bereits erwähnt,  auf der linken Talseite weiter bis nach Jericho, das Kloster markiert dabei ungefähr die Hälfte der gesamten Wegstrecke.

Jericho, Kloster am Berg der Versuchung

Kloster am Berg der Versuchung, östlich von Jericho. Hier soll Jesus nach seiner Taufe im Jordan gefastet haben und vom Teufel in Versuchung gebracht worden sein. (Mt. 4,1 -11)

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Am Ende des Tals gelangt man über einen Schuttfächer zu einer Straße (rechts halten), die einen ins Zentrum von Jericho führt. Der Jordangraben kann der reinste Backofen sein. Wer zu einer späteren Jahreszeit wandert, sollte unbedingt darauf achten, dass er ausreichend Wasser und eine Kopfbedeckung für die Tour mitnimmt. Insgesamt handelt es sich bei geeigneter Witterung und geeignetem Schuhwerk um eine eher leichte Bergwanderung. Bei einsetzendem Regen oder bei großer Hitze sieht das aber ganz anders aus. Für die gesamte Tour vom Einstieg bis zum Marktplatz von Jericho haben wir bei gemächlichem Tempo einschließlich (Foto-)Pausen, kleineren Abstechern und Klosterbesichtigung etwa 5 ½ Stunden benötigt. Ohne Pausen rechne ich mit etwa 3 Stunden.  Das heutige Jericho liegt übrigens näher am Jordan als das frühgeschichtliche und alttestamentliche, das direkt an der Quelle Ain es Sultan (Elisaquelle, Könige 2, 21-22) lag und auch näher als das neutestamentliche Jericho zu Herodes‘ Zeiten.

Teeverkäufer im Zentrum von Jericho. Für einen leidenschaftlichen Teetrinker wie mich eine sehr erfreuliche Institution arabischer Städte.

Eine kleine Anekdote am Rande: unser Taxifahrer, ein christlicher Palästinenser, der uns wieder zurück nach Bethlehem brachte, hat es sich nicht nehmen lassen, mit uns auf dem Markt einzukaufen, da wir sonst  – nach seiner Einschätzung – viel zu viel bezahlen müssten. Tatsächlich hat er immense Mengen (köstliches) Obst und Gemüse für erstaunlich wenig Geld erhalten. Zurück im Taxi hat er zu unserer Überraschung jedem von uns Salatblätter entgegengestreckt. Salat müsse man frisch essen, das sei gesund, meinte er. Und so haben wir – mehr aus Höflichkeit als aus Verlangen – die Rohkost verzehrt. Hat wirklich gut geschmeckt, obwohl sicher jedem von uns die Geschichte mit “cook it, peel it or leave it” im Kopf herumgeisterte… es ging aber gut aus.

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Kommentare, die sich in polemischer Weise gegen Juden oder Palästinenser richten, werden nicht veröffentlicht. Ich schätze beide Länder und deren unterschiedliche Bevölkerung sehr. Es gibt, wie überall auf der Welt, auf beiden Seiten sowohl Betonköpfe als auch vernünftige Menschen.

Alle Fotos stammen vom Autor dieses Blogs. Ich bitte, das Copyright zu beachten.

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(1) es gibt mehrere Schreibweisen, z. B. auch Wadi Kelt, Wadi al-Qilt oder Wadi Qilt.

(2) Jonathan N. Tubb „Völker im Lande Kanaan“, Konrad Theiss Verlag 2005.

Es gibt Hinweise, dass Jäger und Sammler sich bereits 10.000 Jahre v. Chr. wenigstens zeitweise in der Nähe der Quelle Ain es-Sultan aufgehalten haben und dort Behausungen und ein Heiligtum errichtet haben. Bereits 7000 v, Chr. (laut Tubb präkeramisches Neolithikum A) war Jericho eine außergewöhnlich große Siedlung mit massiver Mauer und einem großen, etwa 8 m hohen Turm. Warum gerade hier? Dazu muss man berücksichtigen, dass es – innerhalb des Jordangrabens – westlich des Jordans wenige Quellen gibt und gab, die nicht zeitweise versiegten. Die nächste nördlich gelegene liegt bei Beth Scham (etwa auf der Höhe von Caesarea) die nächste südlich gelegene liegt meines Wissens bei En Gedi (etwa Höhe Gaza Stadt). Die Böden direkt am Jordan sind stark salzhaltig.

Wer sich über die Frühgeschichte Israel und Palästinas ein Bild machen möchte, dem lege ich übrigens einen Besuch der eindrucksvollen Archäologischen Abteilung mit wunderschönen Artefakten des Israel Museums in Jerusalem ans Herz.

(3) Der Essay „Die Ausgrabungen von Tell Es-Sultan, Jericho (AT) – Eine forschungsgeschichtliche Studie zur Palästina-Archäologie“, der in Gotthard G. G. Reinhold: „Bei Sonnenaufgang auf dem Tell“, Verlag Bernhard Albert Greiner 2003 veröffentlich wurde, gibt eine informative und spannende Übersicht über die Ausgrabungen des alttestamentlichen Jericho zwischen 1886 (Charles Warren) und 1958 (Kathleen M. Kenyon). Interessant finde ich auch, wie die Funde abwechselnd in Einklang mit Josuas Landnahme (Jos. 6) – und anderen Stellen des Alten Testaments – bzw. im Widerspruch dazu  interpretiert wurden. Unter Tell (israelisch Tel, wie z. B. Tel Aviv) versteht man übrigens einen Siedlungshügel, einen Hügel also, der dadurch entstanden ist, dass immer wieder neue Siedlungen auf den Resten vorheriger gebaut wurden.

Ich bin mir bei der Lektüre (zumindest eher populärwissenschaftlicher) archäologischer Literatur nie so ganz sicher, wie neutral die Autoren die Berichte der Bibel in ihre Arbeit einbauen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass meist entweder pro oder contra Bibel (5) argumentiert wird. Eher selten scheint mir, dass die Biblischen Berichte unvoreingenommen als eine Quelle unter vielen bewertet werden. Aber ich kann mich da auch täuschen. Persönlich zähle ich mich zu der Fraktion, die in der Bibel in erster Linie ein identitätsstiftendes Werk sieht (wie z. B. auch Jonathan N. Tubb, s. o. (2)), deren Schriften oft redaktionell überarbeitet und fortgeschrieben (7) wurden und weniger ein historisches.  Ein Werk, das zusammengestellt wurde, um einem Volk eine Geschichte und damit eine Identität zu geben, hin und wieder auch unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Geschichte. Vielleicht ähnlich, wie wir unsere eigene Autobiographie in Teilen immer wieder aufs Neue schreiben, Erlebnisse von wichtig auf unwichtig oder umgekehrt umsortieren, manches verdrängen, anderes dazu dichten oder zu frisieren um am Ende eine gute Geschichte erzählen zu können oder – wenn schon keine gute –  zumindest eine Geschichte mit einem roten Faden.

(4) Danin, A., “Near East ecosystems, plant diversity” in “Encyclopedia of Biodiversity”, Academic Press, S. Levin. 2001. 4:pp. 353-364. Diese Vergleiche sind immer mit etwas Vorsicht zu genießen, da ihr Aussagewert u. a. davon abhängt, ab wann Neophyten, also eingeschleppte Pflanzen, zur heimischen Flora gezählt werden und vom Artkonzept des Autors.

(5) Auf der folgenden Karte ist die Schlucht („Ain al-Qilt“), der Verlauf des Aquädukts und die alte Verbindungsstraße zu sehen: Tübinger Bibelatlas 2001, Karte B V 18, „Palästina in griechisch-römischer Zeit (ca. 300 v. Chr. – 300 n. Chr.) (Südteil) 1855.1381

(6) Israel Finkelstein, Neil A. Silberman: “Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel“, Beck Verlag 2006.

(7) zu den Redaktionen und Fortschreibungen siehe z. B. Christoph Levin, (8) und (9)

(8) Christoph Levin: „Das Alte Testament“, C. H. Beck, 4. Auflage 2010

(9) Christoph Levin: „Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament“, Verlag Walter de Gruyter, 2003

Über Klaus Lorch

Ich bin Biologe mit Interesse an Botanik, Mykologie, Ökologie, Evolution, Meeres- und Molekularbiologie. Fan von Klassischer Musik, Philosophie und Literatur.
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26 Antworten zu Durch das Wadi el Qelt nach Jericho

  1. M. Rauch schreibt:

    Ich habe bisher nur die Wanderung ins Wadi Qelt gelesen – aber die mit sehr großem Interesse und Vergnügen.

  2. M. Hartmann schreibt:

    War im August da, war sehr heiß, aber eine tolle Wanderung.

  3. Regina Schranzofer schreibt:

    Wie viel Zeit braucht man für die Wanderung von Jericho zum St. Georgskloster, bzw. welche Möglichkeiten bestehen von Jerusalem nach Jericho zu kommen.

    • Klaus Lorch schreibt:

      Ich rechne mit ungefähr zweieinhalb bis drei Stunden Gehzeit vom Marktplatz bis zum Kloster (es geht ja in dieser Richtung bergauf). Von Jerusalem aus kommt man nach Jericho mit den arabischen Sherut-Bussen. Das sind Sammeltaxis, die in der Nähe des Damaskustors starten. Da Jericho seit 2005 wieder palästinensisches Autonomiegebiet ist, wird es durch die israelischen Buslinien meines Wissens nicht mehr angefahren, höchstens noch bis zum Checkpoint, der aber noch deutlich außerhalb Jerichos liegt.

  4. Gabriele Gleitsmann schreibt:

    Gabi aus Halle
    wir fliegen nächsten Donnerstag für 7 Tage nach Israel und haben einen Tag Freizeit in Jerusalem. Mir hat der Bericht so gut gefallen, dass ich die Wanderung auch gern unternehmen möchte.
    Wie kommt man denn von Jerusalem zum Einstieg in die Wanderstrecke? Hält das Sammeltaxi dort, und wo startet es in Jerusalem?
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen

    • Klaus Lorch schreibt:

      Ich bin mir leider nicht sicher, weil ich seinerzeit vom palästinensischen Bethlehem aus mit einem privaten Taxi zu der Einstiegstelle gefahren bin. Von Jerusalem aus fahren womöglich nur die arabischen Sherut-Busse dorthin. Die haben ihre Haltestellen vor allem am Damaskustor. Mir ist allerdings am Einstieg ein orthodoxer Jude mit Familie sowie eine jüdische Schulklasse begegnet; außerdem liegt dort in der Nähe die jüdische Siedlung Mitzpe Yeriho. Es würde mich also nicht wundern, wenn auch jüdische Sammeltaxis bzw. Busse dorthin fahren. Die Schnellstraße von Jerusalem ans Tote Meer und weiter hinab in den den Süden nach Eilat ist ja ohnehin für den israelischen Verkehr offen, nur eben nicht nach Jericho. Die Touristeninformationen in Jerusalem können da sicher weiter helfen. Hoffentlich haben diese wenigen Hinweise etwas helfen können. Ich wünsche viel Spaß und einen schönen Aufenthalt in Israel und Palästina.

  5. sandra richardson schreibt:

    Guten Tag, ich hatte Wadi Kelt besucht.. Wir haben gegangen (meine Deutsch ist von universitat seit 30 Jahren hinte Entschuldige mich!) in diese Abril. Wir besucten eine Palestinian bazaar mit ein Paletinian bekant nur als „Sam“. Ich habe bekennt ein jugend „Ono“ auf das restaurant und bazaar. Jetzt kann ich nicht das restaurant finden. Vielleicht konne Sie mich helfen! Wir haben das „cable car“ auf St Georges Monastery betrugen auf das wadi. ein hundert Danken, Sandra Richardson

    • Klaus Lorch schreibt:

      Hallo Sandra,
      schön, dass Sie auch in dieser Gegend waren und danke für Ihren Kommentar. An das Restaurant kann ich mich leider nicht erinnern. Aber ich werde meine Mitreisenden fragen, vielleicht wissen die noch, um welches Restaurant es sich handeln könnte. Wenn ja, werde ich mich noch einmal melden.
      Liebe Grüße
      Klaus

  6. Adele Kronabether schreibt:

    Hallo Klaus,
    mein Gott was für ein schöner Reisebericht. Und es ist ja tatsächlich so, dass es die Göttliche Schöpfung auch im ‚Außen‘ zu erfahren gibt. Mir gefällt es sehr wie du das Land mit Deinen Blicken streichelst. – Mein Freund möchte den Winter in Israel verbringen. Ist es unverschämt dich zu fragen ob es günstige Übernachtungsmöglichkeiten in Jerusalem gibt, dort möchte er mal ankommen?
    Möge der Regen des Segens auf dich fallen…
    Liebe Grüße aus Österreich
    Adele

    • Klaus Lorch schreibt:

      Hallo Adele,

      herzlichen Dank für Deinen liebenswürdigen Kommentar.

      Ich habe nicht in Jerusalem übernachtet, aber das Österreichische Hospiz in der Altstadt hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht. Dort habe ich gerne Tee getrunken und Kuchen gegessen. Obwohl es mitten in Altstadt ist, ist es dort sehr ruhig. Sie haben dort auch Schlafsäle, da kostet die Übernachtung 24,00 €, die Halbpension 36 € (Preise 2013). Eine Alternative wäre vielleicht auch das Lutherische Gästehaus (Erlöserkirche), das sich ebenfalls in der Altstadt befindet.

      Liebe Grüße aus Deutschland

      Klaus

    • Franz X. Köhler schreibt:

      Meine Lieblingsunterkunft in Jerusalem ist das Paulushaus des DVHL direkt gegenüber des Damaskustors. Ich war aber auch schon im griechischen Patriarchat, das ebenso wie das Paulushaus eine Dachterrasse mit prachtvollem Blick auf die Altstadt zu bieten hat. In der Nähe des g. P. liegt auch das Pilgerhaus Casa Nova. Hier hatte ich meinen ersten Jerusalem-Aufenthalt (incl. Wanderung durch das Wadi Kelt). Dachterrasse habe ich im Casa Nova zwar keine bemerkt, dafür aber einen sehr schönen Innenhof. Insgesamt bieten aus meiner Sicht alle genannten Häuser ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und einen schnellen Zugang zu Fuß in die Altstadt.

  7. Pingback: Tag 38.04. Der gefährliche Weg des barmherzigen Samariters im Religionsunterricht | ChGünthers Kursblog

  8. Yana Chiara Ehm schreibt:

    Vielen Lieben Dank für diesen Reisebericht.
    Momentan befinde ich mich in Nablus wegen eines Praktikums und würde nächste Woche gerne nach Jericho fahren und die Strecke laufen.
    Ich würde mich freuen nochmals Basis-Informationen bekommen zu können bezüglich ob es als Hin und Rückstrecke gut machbar ist, ob man nach dem Kloster auch weiterlaufen kann und dann irgendwo ein Taxi/Servis zurück nach jericho oder jerusalem oder Ramallah nehmen kann, und weitere Infos die noch gut sein könnten.
    Wie weit ist eigentlich das tote Meer von Wadi Qelt?

    Vielen Lieben Dank und liebe Grüsse

    Yana E

    • Klaus Lorch schreibt:

      Hallo Yana,
      ich bin wie beschrieben in das Wadi bei der Siedlung Mitzpe Yeriho eingestiegen, also schon deutlich oberhalb des Klosters. Ich würde aber empfehlen, noch höher, also etwas weiter westlich einzusteigen, dann kommst Du noch an einem Wasserfall vorbei. Den habe ich seinerzeit leider verpasst. Der Weg führt am Kloster vorbei bis nach Jericho. Im Zentrum von Jericho gibt es Bushaltestellen und zahlreiche Taxis. Die Einstiegsstellen werden nicht von Bussen angefahren, dafür benötigst Du ein Taxi. An Deiner Stelle würde ich also ein Taxi von Jericho aus nehmen und nach Jericho bergab zurückwandern, das ist ohnehin angenehmer. Nach Jerusalem kommt man von Jericho aus meines Wissens nur mit den Sherut-Taxis, da Jericho Palästinensergebiet ist; wenn Du innerhalb Palästinas bleibst, kannst Du auch Busse nutzen. Jericho ist ca. 15 km vom nördlichen Teil des Toten Meers entfernt, der Zugang zum Toten Meer ist aber nur an bestimmten, ausgewiesenen Stellen erlaubt und danach sollte man sich unbedingt richten. Da der Meeresspiegel seit Jahren sinkt, bricht der unterhöhlte Strand ein, was lebensgefährlich ist. Wo der nächstgelegene Zugang von Jericho aus gesehen ist, kann ich Dir leider nicht beantworten. Ich hoffe, ich habe Deine Fragen ausreichend beantwortet (sonst bitte einfach noch einmal nachfragen) und wünsche Dir viel Freude im Wadi Qelt!
      Herzliche Grüße,
      Klaus

  9. Marko schreibt:

    Hallo ich hätte eine Frage
    Ich fliege bald auch nach Israel und würde unbedingt gerne an einem Tag dieses Kloster besuchen. Doch ich bin ohne Auto unterwegs und möchte nicht über Jericho oder Mitzpe Yeriho. Von wo kann man sich am besten ein Taxi für das Kloster nehmen ? Falls das überhaupt geht? Wenn nicht was ist dann der schnellste weg zum wandern für das Kloster?
    Vielen Dank im Voraus
    Marko

    • Klaus Lorch schreibt:

      Wir haben uns seinerzeit von Bethlehem aus mit dem Taxi fahren lassen, das in der Westbank (Palästina) liegt. Von Israel aus kommt man möglicherweise mit Sherut-Taxis zum Parkplatz, von dem aus man in etwa 20 Minuten beim Kloster ist. Diese Taxis parken am Damaskustor von Jerusalem und fahren verschiedene Ziele in der Westbank an.

  10. Manfred Tuttlies schreibt:

    Lieber Klaus,
    ich habe diese Wanderung vor genau 20 Jahren gemacht. Schön das nochmal zu lesen. Es war für mich in unserer kleinen Gruppe eines der Highlights der Israelreise.
    Hier ein kleiner Auschnitt aus meinen Reisenotizen:
    Beim Blick in das Wadi Kelt fällt mir die Stelle in den Klageliedern ein wo es über Gott heißt: „Du bist mir geworden ein trügerischer Bach. Die Wadis, meist wasserlos, können in den Wintermonaten zu trügerischen Fallen werden, wenn Regenmassen zu Tal schießen. Das St. Georgs-Kloster soll an der Stelle erbaut sein wo der Prophet Elia sich vor König Ahab und Königin Isebel in einer Höhle verbarg nachdem er den Baalspriestern auf dem Berg Karmel ein blutiges Ende bereitete.
    Im Kloster St. Georg sind zur Zeit acht Mönche. In zahlreichen Vitrinen sind Knochen und Schädel zu sehen.
    Liebe Grüsse
    Manfred

  11. Margit Döring schreibt:

    Hallo Klaus, wir werden im April 2016 mit dem Fahrrad durch Israel reisen. Von Jerusalem aus möchten wir nach Jericho. Ist es möglich, mit dem Rad diesen Wanderweg zu fahren bzw. unter Umständen auch zu schieben? Wir möchten in das Wadi-Kelt und zum St. Georgskloster und dabei möglichst wenig Zeit verlieren, also nicht unbedingt unser Rad in Mitzpe Yericho parken und dann zu Fuß zum Kloster laufen. Wäre das mit dem Rad incl. Gepäck machbar? Dein Bericht ist übrigens sehr gut geschrieben und wir freuen uns auf Israel. Liebe Grüße Margit

    • Klaus Lorch schreibt:

      Hallo Margit. Es ist schon eine Weile her, dass ich dort war, daher bin ich mir da nicht mehr ganz sicher. Bis zum Georgskloster müsste es mit dem Fahrrad keine größeren Probleme geben, zumindest nicht, wenn ihr euch bei der Gabelung talabwärts rechts orientiert, da könnt ihr fast alles sogar fahren, falls ich mich noch recht entsinne. Nach dem Georgskloster wird es teilweise recht schmal und steil, so dass ihr das Fahrrad sicher über längere Abschnitte hinweg schieben bzw. tragen müsst. Das wird streckenweise wohl kein Spaß, je nachdem, wieviel Gepäck ihr dabei habt und wie gut ihr trainiert seid. Ich danke Dir für das Feedback und wünsche euch jedenfalls viel Spaß bei eurer Reise. Liebe Grüße, Klaus

  12. Nadja Töws schreibt:

    Hallo Klaus,
    wie ich den Bericht verstanden habe, ist es möglich, eine Rund-Wanderung zu machen? Wir sind im Oktober in Israel mit dem Auto unterwegs und würden in Mizpe Yericho starten und bis zum Kloster und zurück wandern wollen. Wie lang ist die Wanderstrecke in etwa?
    Google maps sagt mir, dass es etwa 5 km sind und in einer Stunde zu bewältigen. Ist das realistisch?
    Vielen Dank und Liebe Grüße, Nadja

    • Klaus Lorch schreibt:

      Hallo Nadja,
      vom Kloster bis nach Jericho bzw. umgekehrt gibt es meines Wissens nur eine Route, erst ab dem Koster talaufwärts teilen sich die Wege. D. h., dass ihr den selben Wege hoch und zurück gehen müsstet. Hoch würde ich mehr Zeit veranschlagen, da es im Jordantal sehr heiß und damit jede Wanderung recht beschwehrlich sein kann.
      Ich wünsche Dir jedenfalls eine gute Reise und schöne Erlebnisse.
      Danke für Dein Interesse und liebe Grüße,
      Klaus

  13. Martin Egli schreibt:

    Hallo Klaus, ich bin am Samstag 3.Dezember bei Ein Mabuà ( Ein al-Fawar ) nähe von Alon, an der Quelle in das Wadi eingestiegen, ich habe Dorf auf dem Parkplatz mein Auto abgestellt, ich hatte mit vorgenommen bis zum Kloster und zurück zu Wandern ( ich habe mit 7 Std. gerechnet, hin und zurück ). Eine tolle Wanderung wobei gute Berg oder stabile Wanderschuhe absolute Plicht sind. Schlussendlich habe ich 4 1/2 Stunden eigentlich ohne Pause, nur ab und zu Kamera zücken, gebraucht um bis zum Kloster ( 8:15 bis 12:30 ). ich bin 61 Jahre alt und habe ca. 35 Kg zuviel auf den Rippen. Da es im Dezember bereits bereits um 16:30 stark dämmert und ca. 17 Uhr bereits dunkel ist habe ich beschlossen kein Risiko einzugehen und bin nicht zurück das Tal hinauf sondern bin beim Kloster hinauf zum Parkplatz gelaufen. Da es dort ja weder Taxi noch Busse hatte habe ich mit einpaar Beduinen verhandelt. Ich habe mir 100 IS vorgestellt, die Jungs wollten 200 IS, Schlussendlich haben wir uns auf 150 IS ( ca. 40 Euro ein stolzer Preis) geeinigt, ich hatte ihnen auf meiner Googel-Karte gezeigt und auch erklärt das ich nach Alon muss. Also los ging die Fahrt, beim Parkplatz wo ihr ins Wadi eingestiegen wart meinten sie wir seine jetzt da, Ich sagte ihnen wr hätten ausgemacht bis Alon ( weiter zur 1 Richtung Jerusalem und dann die 458 nach Alon ).
    Jetzt wollten sie mehr Geld, ich bin stur geblieben ( bin öfter in Israel, arbeite dort ) und habe ihnen meine Karte gezeigt und gesagt wir haben abgemacht bis Alon. Also ging es unter murren weiter.
    In Alon habe ich ihnen die vereinbarten 150 IS gegeben, jetzt wollten sie noch Bakschisch. Ich sagte ihnen die 150 IS sei ein guter Preis für sie und den hätten wir ja ausgemacht. Ich werde das nächste mal ( vermutlich ende Januar ) vom Kloster talabwärts wandern nach Jericho und mir dann eine Fahrgelegenheit zurück zum Parkplatz oberhalb des Klosters suchen.
    Insgesamt eine tolle Wanderung, tolle Landschaft, etwas erlebt, ein erfüllter freier Tag ( jeweils Samstags ), ich danke dir für deinen Bericht über das Wadi, ich habe ihn über Wandern in Israel im Internet gefunden.
    Klaus ich würde dir gerne ein paar Fotos zukommen lassen, wie kann ich dir diese bei Interesse zukommen lassen ?
    Grüsse
    Martin

    • Klaus Lorch schreibt:

      Hallo Martin,
      herzlichen Dank für das Feedback und den schönen Reisebericht. Klar bin ich an den Fotos interessiert. Ich schicke Dir meine E-Mail-Adresse zu,
      Liebe Grüße
      Klaus

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