Melancholie, Dämonen, ein Klavier und zwei Bücher (keine Rezension)

Ich möchte mir heute etwas von der Seele schreiben, was mich nun schon seit einigen Wochen plagt. Zu meiner Stimmung passen gut zwei Bücher, die ich gerade gelesen habe, weswegen ich sie hier erwähne. Es sind „Verlangen und Melancholie“ von Bodo Kirchhoff und „Die Wand“ von Marlen Haushofer. Mein Klavier spielt eine zentrale Rolle und wenn ich nun noch etwas über die Dämonen erzähle, haben wir die Überschrift beisammen.

Lappland, zwischen Sälka und Nallo.

Lappland, zwischen Sälka und Nallo.

Die Rahmenhandlung der beiden Bücher deckt sich nicht mit meinen Erlebnissen, dennoch gibt es Gründe und auch gewisse Parallelen, warum die beiden Bücher gerade jetzt so einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen haben. So tauchen während des gesamten Romans „Verlangen und Melancholie“ immer wieder Erinnerungen, die Hinrich, der Erzähler, an seine ehemalige Frau hat, auf. Sie hat sich, und hier endet zum Glück diese Parallele, umgebracht. Die Szenen und Gespräche aus der gemeinsamen Vergangenheit, von denen der Leser nach und nach erfährt, sind vielleicht sogar bedeutender als die eigentliche Handlung.

Obwohl die Trennung von meiner langjährigen Partnerin nun gut 15 Monate zurück liegt, holen mich die Bilder, die Gefühle, die Melancholie erst jetzt richtig ein. Wegen ihrer Intensität und ihrer Hartnäckigkeit nenne ich sie gelegentlich Dämonen. Ich sehe jeden Tag und jede Nacht Bilder von ihr, Bilder von uns, von schönen Tagen und den Tagen des Abschieds, der vielleicht nur ein vorübergehender hätte sein müssen, aber ein endgültiger wurde. Ich erinnere mich an Gespräche, sehe anklagende Bilder und Bilder einer schönen, glücklichen Zeit und fühle mich ziemlich schäbig, frage mich, ob die Trennung wirklich nötig war. Verstärkt werden die Gefühle noch dadurch, dass ich gerade wieder Fotos bearbeite, die aus unserer gemeinsamen Zeit stammen, das allein erklärt jedoch nicht diese Intensität.

Lappland 1997Ich denke, die Dämonen kommen einfach, seit ich wieder richtig fühlen kann; die Mauer, die ich um mich errichtet habe, bröckelt. Die Gründe für die Trennung waren augenscheinlich die üblichen; vieles wird Routine, man lebt nebeneinander her, schließlich lebt man sich auseinander und dann kommt eine andere Frau bzw. ein anderer Mann ins Spiel.

Ich habe seinerzeit wohl nachvollziehbar gehandelt: ich fühlte mich weitgehend überflüssig, zunehmend unwohl und das allerwichtigste in einer guten Beziehung, der gegenseitige Respekt, wurde immer weniger.

Es geschah aber auch aus einer depressiven Grundstimmung heraus. Ich befürchtete, mich demnächst aufzugeben und das ist der bedenkliche Anteil. Die üblichen Probleme einer längeren Partnerschaft waren Realität, denke ich. Dass ich einen wichtigen Teil von mir aufgebe, hat allerdings nie jemand von mir verlangt, schon gar nicht meine Partnerin, um die es hier geht. Trotzdem hätte ich es getan, weil ich nach Harmonie im menschlichen Miteinander strebe und Streit gerne vermeide. Ich passe mich gerne an und versuche mögliche Disharmonien schon im Vorfeld zu vermeiden. Das ist eine ungünstige Voraussetzung für eine Partnerschaft und vielleicht bin ich deswegen auch für keine weitere mehr geeignet.

Passiert ist mir das bis jetzt in jeder Beziehung und es war auch jedes Mal der Anfang vom Ende. Dieser verhängnisvolle Hang, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, hängt vielleicht damit zusammen, dass ich der mittlere von drei Brüdern bin – man sagt ja, dass die gerne vermitteln – und dass ich immer das brave Kind war. Aber egal warum, dieser drohende, vorauseilende Verhaltensopportunismus war der ausschlaggebende Grund, warum ich flüchtete. Eine Flucht war es, obwohl ich mir aus Respekt mehrere Tage Zeit für den Abschied nahm, denn die Entscheidung stand ja fest.

Es lag in der Luft, dass wir zusammen ziehen würden, nach über neun Jahren vermutlich nichts Abwegiges.

Wären wir aber zusammengezogen, hätte ich wohl mit der Zeit aufgegeben, Klavier zu spielen; es wäre jedenfalls weniger geworden, obwohl – wie angedeutet – meine Partnerin Musikdas nie von mir verlangt hätte. Eigentlich kann ich ihr gar nichts vorwerfen, die Probleme gingen von mir aus. Es hätte Schwierigkeiten gegeben, deren Gründe ich hier nicht ausbreiten möchte, und vor denen wäre ich sicher zunehmend ausgewichen, hätte statt dessen Dinge getan, von denen ich annehme, dass sie besser zu einem harmonischen Miteinander passen würden oder hätte mich abgekapselt. Das wäre natürlich auf Dauer nicht gut gegangen, irgendwann hätte sich meine Unzufriedenheit – deren Ursache mein seltsames Anpassungsverhalten gewesen wäre – sicher Bahn gebrochen.

Nun bin ich nur Amateur am Klavier und nicht einmal ein besonders guter, aber dieses Instrument bedeutet mit sehr viel, schon seit frühen Kindertagen, als Jugendlicher war es mein wichtigster Zufluchtsort. Es ist sogar einer der Gründe, warum ich nach meiner Diplomarbeit in der Biologie – neben dem Klavierspiel eine weitere große Liebe – nicht weitergemacht und keine Universitätskariere angestrebt habe. Ich kannte und kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich mir dann kaum noch Freizeit und damit auch keine Zeit für das Klavierspiel gegönnt hätte.

Ein anderer wesentlicher und sicher vernünftiger Grund war der, dass ich eigentlich schon zu alt war; ich begann erst spät mit meinem Studium und beendete die Diplomarbeit mit 39. Aber dieser eine, der wegen des Klaviers, der unvernünftige Grund war der ausschlaggebende, daran hatte ich nie einen Zweifel. Den anderen nenne ich nur, wenn ich meine, mich rechtfertigen zu müssen; klingt irgendwie plausibler, finde ich, und führt zu weniger Fragen.

Womöglich würde mir ein Psychologe dringend raten, das Klavierspiel endlich aufzugeben, wenn doch nichts dabei raus kommt und ich mir nur ständig mit diesem solipsistischen Tun mein Leben ruiniere. Aber ich habe meine Entscheidung getroffen und ich stehe auch heute noch dazu (ich höre meistens auch nicht auf die Ratschläge von Psychologen; die sind in meinem Verständnis zum Zuhören und vor allem für gute Nachfragen da).

Dennoch fühle ich mich schlecht, weil ich wegen Egoismus und einer Lappalie, die es ja wohl für Außenstehende ist, so viel Wichtiges zerstört habe und meine Loyalität aufgekündigt habe.

Und dieses Gefühl, diese Bilder lassen mich seit Wochen nicht mehr los, verfolgen mich Tag und Nacht, und es fällt mir sehr schwer, ihnen wenigstens zeitweise zu entkommen.

Ich möchte nicht unterschlagen, wie es mit der Frau, die mit im Spiel war, weitergegangen ist:

Ich konnte mich in der Hinsicht  ja immer gut beherrschen; wenn ich mich in einer festen Partnerschaft befand war ich nie untreu; darauf bin ich auch ziemlich stolz. Wäre alles in Ordnung gewesen, hätte ich auch dieses Mal die Gefühle gar nicht erst zugelassen, treu blieb ich trotzdem. Aber dieses Mal ließ ich sie zu und verliebte mich schrecklich. Jedoch, um es kurz zu mache, die Verliebtheit war ein riesengroßer Irrtum, wie wir recht bald herausfanden. Eigentlich passten wir überhaupt nicht zusammen. Nun denn, so was gibt’s, Tragikomödien, die das Leben schreibt. Geschieht mir recht, denke ich im Nachhinein.

Seltsam finde ich, dass mich die Gefühle erst jetzt richtig einholen, wo es doch schon eine gute Weile her ist. Sicher, ich war noch nie ein Freund des „Das war’s“, nur sehr wenige SardinienMenschen, mit denen ich engeren Kontakt hatte, beschäftigen mich heute nicht mehr. Doch diesmal ist es anders, erst jetzt fühle ich den Trennungs- und Verlustschmerz, etwas, was ich vielleicht besser schon damals gefühlt hätte. Es mag sein, dass es daran liegt, dass mich seinerzeit ständig das Gefühl der Zerrissenheit plagte, gelegentlich war ich fast panisch, nicht nur wegen unserer Geschichte, auch aus beruflichen Gründen und einer Unzufriedenheit mit mir selbst. Die ganze Zeit war ich am Laufen, ich konnte kaum schlafen. Da war wohl wenig Platz für weitere Gefühle, nur noch für Entscheidungen, Schnitte und Schritte.

Der November mag auch seinen Teil zu meiner melancholischen Stimmung beisteuern.

Hochfläche bei Castellucio, Nationalpark Monti Sibillini

Hochfläche bei Castellucio, Nationalpark Monti Sibillini

Wie auch immer, jedenfalls tauchen die Gefühle, die eigentlich akute sein sollten, erst jetzt auf. Besonders schwer fällt mir auch, meine Reisen zu planen. Dieses Jahr ging es noch ganz gut, alleine durch Italien (Sibillinische Berge, Marken, Umbrien) zu reisen und zu wandern. Bei den Plänen für nächstes Jahr bemerke ich schon eine gewisse Lustlosigkeit. Unsere Reisen waren einfach immer klasse, nicht nur wegen unseres gemeinsamen Interesses an Biologie und Geologie.

Lappland, bei Sälka

Lappland, bei Sälka

Ich denke, ich werde in Zukunft eher die Touren unternehmen, die wir gemeinsam nicht unternommen hätten, also längere autarke Touren mit Zelt und kompletter Verpflegung, vermutlich besser alleine.

Es reizen mich vor allem polare Regionen, Südbuchen- und Nebelwälder, vorwiegend der gemäßigten und kühlen Klimaregionen. Wenn ich mich fit halte und keine Krankheiten und orthopädische Probleme bekomme, müsste ich solche Touren noch gut zehn Jahre lang unternehmen können. Diese Ziele halten mich gerade über Wasser, es sind keine einfachen Reisepläne, sondern auch eine ziemliche Herausforderung und wenn ich weiter so trainiere wie die letzten eineinhalb Monate, werde ich sie auch in Angriff nehmen.

Ortlergebiet

Ortlergebiet

Noch ein paar Sätze zum zweiten Buch, „Die Wand“ von Marlen Haushofer, und dazu, warum es auch gerade gut zu meiner Stimmungslage passt. Ich müsste eigentlich Geschichte statt Buch sagen, denn ich sah zuerst den Film und diesen gleich dreimal hintereinander, bevor ich zum Buch griff. Einer der sehr seltenen Fälle, in denen mir Buch und Film gleichermaßen gefallen. Meistens gewinnt das Buch, fast immer sogar. Bei Melvilles „Moby Dick“ war es umgekehrt, sonst fällt mir gerade kein Beispiel ein.

Es gibt einige interessante Interpretationsansätze dieses Buches, die zu verfolgen reizvoll wären, ich gehe darauf jetzt nicht ein. Ich denke, dass ich mich oft in meinem Leben so gefühlt habe, wie die Erzählerin und Protagonistin, getrennt von allen anderen Menschen, sie natürlich real, ich nur gefühlt. Vieles, was in dem Buch zur Sprache kommt, könnten auch meine Gedanken sein. So fürchte ich mich schon immer weniger vor Tieren als vor Menschen; es gibt kaum Tiere, mit denen ich eine Begegnung vermeiden möchte, und bei den wenigen gibt es dafür auch sehr gute, rationale Gründe, doch selbst da bin ich nicht wirklich konsequent. Es ist aber vorwiegend die Stimmung, die sich durch das ganz Buch zieht, die gerade so gut zu meiner eigenen passt.

Trotz der Melancholie, die in der Geschichte immer wieder auftaucht, finde ich sie nicht pessimistisch oder hoffnungslos. Vielmehr schonungslos, sehr menschlich und mit einer Spur Optimismus, der nicht illusorisch ist, sondern unserer Natur angepasst, wie mir scheint. Und das möchte ich festhalten.

Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder auf die Art lieben kann, dass ich mir eine gemeinsame Zukunft erträume, ich denke eher nicht.

Delphine

Advertisements

Über Klaus Lorch

Ich bin Biologe mit Interesse an Botanik, Mykologie, Ökologie, Evolution, Meeres- und Molekularbiologie. Fan von Klassischer Musik, Philosophie und Literatur.
Dieser Beitrag wurde unter Begegnungen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Melancholie, Dämonen, ein Klavier und zwei Bücher (keine Rezension)

  1. Heike Pohl schreibt:

    Ich kenne wenige Menschen und noch weniger Männer, die willens und in der Lage sind, sich selbst und eine gescheiterte Beziehung so eingehend zu reflektieren und sich damit auseinanderzusetzen, wie hier geschehen. Vielleicht liegt es daran, dass wenige das in Wort und Schrift zugänglich tun, wie du hier Klaus, vielleicht aber auch (das liegt für mich näher) weil nach der einen oft gleich schon die nächste folgt und das Ende von Beziehungen oft lediglich in Schuldzuweisungen dem ehemaligen Partner gegenüber gipfelt. Irgendwo zwischen all den sehr persönlichen Zeilen standen die Worte „zukünftig“ und „nicht geeignet“ und genau das glaube ich nicht, wenn ich das hier lese. Zum Trost – so überhaupt möglich: Auch in mal mehr und mal weniger soliden Beziehungen befällt einen sensiblen Menschen in diesen Tagen die Melancholie. Sie liegt (auch) in der Natur, im Vergehen, im Vergänglichen. Über Umbrien würde ich gerne etwas lesen. Vielleicht auch im nächsten Jahr? Ein Sehnsuchtsort von mir, an dem ich einmal war, nur mit dem falschen Menschen. Herzliche Grüße, Heike

    • Klaus Lorch schreibt:

      Danke für den Kommentar, liebe Heike, hat mir sehr gut getan. Ich weiß nicht, ob ich noch einen gescheiterten Lebensentwurf erleben möchte, ich stehe daher einer festen Bindung eher skeptisch gegenüber. Über Umbrien werde ich gerne schreiben, es ist eine zauberhafte Region, klasse Landschaft mit Bergen und eine Stadt faszinierender als die andere, überall die Spuren der Umbrer und Etrusker. Leider habe ich dort meine Kamera verloren und nur noch die Fotos auf meinem Smartphone. Vorher möchte ich hier aber noch über die Azoren und über ein Musikstück schreiben.
      Liebe Grüße, Klaus

  2. Madeleine Burri schreibt:

    Lieber Klaus

    Deine Worte haben mich sehr berührt. Ganz sicher auch, weil selten so reflektiert wird. Oder weil es nicht niedergeschrieben wird? Das Schreiben hilft mir zumindest auch beim sortieren meiner Gedanken.
    Ich denke, ich habe da etwas mit Dir gemeinsam: Ich will begreifen, verstehen. Dann komme ich wieder an den Punkt: Bei unseren Gefühlen können wir nicht „nur“ mit der Logik arbeiten- sie lassen sich selten nur mit dem Kopf begreifen, nachvollziehen. Genau so geht es mit unserem Handeln, das auf den Gefühlen basiert. Wir möchten unser Leben so gerne im Griff haben- und es funktioniert eben nicht!

    Wir werden älter, haben das Gefühl, dies oder jenes will ich nicht mehr, es wird mir zuviel. Wenn es stimmt, gehen wir auch wieder einen Weg, von dem wir gedacht haben, dass dies nichts mehr für uns wäre.

    Vielleicht sollten wir nicht allzu viel planen, oder zumindest nicht zu genau, in allen Details? Vielleicht das Ziel- der Weg dorthin könnte dann ein anderer sein? Weniger zu Fuss- oder ähnlich?
    Liebe Grüsse
    Madeleine

    • Klaus Lorch schreibt:

      Liebe Madeleine, vielen Dank für Deinen Kommentar. Seit etwa einem Jahr habe ich mir (wieder) angewöhnt, Gedanken regelmäßig aufzuschreiben, teils öffentlich, größtenteils aber nur für mich. Nur wenn ein Gedanke auch formuliert wird, besitzt er Realität, wird konkret und entkommt so dem bloßen Sinnieren, denke ich. Darauf kann man aufbauen ohne immer die ewig gleichen Gedankenkreise zu ziehen.
      Ja, Pläne … eigentlich habe ich mir schon vor langer Zeit vorgenommen, nur noch mittelfristig zu planen, alles was bisher darüber hinausging, war ohnehin nur Makulatur. Und das Älterwerden ist auch so ein Punkt. Vieles möchte ich nicht mehr, weiß aber nur zu gut, wie einem Gefühle in die Quere kommen können. Wer weiß, was kommt … aber ich habe mir und eventuell auch anderen Warnschilder aufgestellt.
      Herzliche Grüße,
      Klaus

  3. Brasch & Buch schreibt:

    So offenherzig zu schreiben, ist sicher ein Weg, um sich der Melancholie zu stellen. Das Leben ist eine Herausforderung, der wir uns mal mehr mal weniger gerne stellen. Die Zeiten, in denen es uns enttäuscht, gar quält erliegen wir oft der Versuchung, es anzuklagen. Wir hadern mal mit uns und mal mit dem Schicksal. Selbstzweifel sind bis zu einem gewissen Grad sicher gesund, doch es gibt einen Punkt, da kippen sie in Selbstmitleid und drehen sich in einem Teufelskreis von ständiger Bestätigung eigener Unfähigkeit. Die größte Gefahr sehe ich da in der wachsenden Egozentrik. Der ständige Blick auf sich selbst schwächt unsere Empathie. Wir verlieren die Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse der anderen und stellen uns ins Zentrum des Daseins. Sicher darf jeder auch an sich selbst den Anspruch stellen, glücklich zu werden. Doch selten gelingt dies auf direktem Weg, sondern nur auf dem indirekten: anderen Menschen Momente des Glücks zu bescheren.

    Vor kurzem las ich „Der Grund“ von Anne von Canal. Dort gehe ich mit dem Protagonisten ziemlich hart ins Gericht auch wenn er für viele Leser sicher das Recht hat, mit seinem Schicksal zu hadern: http://thomasbrasch.wordpress.com/2014/12/04/das-leben-eine-unvollendete-symphonie/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s